Ist Sponsoring eine alternative Einnahmequelle für private Musikschulen? - schwarzwild Kommunikation
Private Musikschulen sind von öffentlichen Zuwendungen nahezu ausgeschlossen. Das war für den europäischen Klavier-, Keyboard- und Orgellehrerverband (EKOL) und der Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen (bdpm), sich um alternative Finanzierungsformen zu kümmern.

Klaus Peter Bösshar (Vorsitzender des EKOL) und Marcus Trübendörfer (Vorsitzender des bdpm in Baden-Württemberg) freuten sich über ein erfolgreiches Seminar von Andreas Söntgerath (re.).

Klaus Peter Bösshar (Vorsitzender des EKOL) und Marcus Trübendörfer (Vorsitzender des bdpm in Baden-Württemberg) freuten sich über ein erfolgreiches Seminar von Andreas Söntgerath (re.).

Was sind die Herausfoderungen für das Sponsoring von Musikschulen?

Private Musikschulen sind in der Regel privatwirtschaftlich organisiert. Ihnen fehlt die Anerkennung als gemeinnützige Einrichtung. Deswegen können Sie keine Spendenbescheingungen ausstellen.Diese Einschränkung wirkt aber nur auf den ersten Blick hinderlich, denn im Seminar ging es darum Sponsoring von Unternehmen für die Schulen einzuwerben. Unternehmen können ihr Engagement als Sponsor üblicherweise als Betriebsausgabe absetzen.

Doch wie müssen sich die Musikschulen auf den Moment vorbereiten, wenn sie als Unternehmen zu anderen Unternehmern gehen und ein Sponsoring einwerben wollen?

Diese und weitere Fragen wurden während des Seminars sehr angeregt diskutiert. Begleitet wurden die Diskussionen durch praktische Übungen. Dadurch arbeiteten sich die Teilnehmer in das Thema ein und waren schließlich gut für die nächsten Schritte vorbereitet.

Private Musikschulen können von Sponsoring profitieren

Perfekt vom EKOL vorbereitet: Die Tagungsunterlagen gab es als Ausdruck und auf einem USB-Stick.

Fotos: M. Trübendörfer